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Katalogmethode

Die Katalogmethode ist ein summarisches Arbeitsbewertungsverfahren, bei dem Stellen anhand vordefinierter Schwierigkeitsstufen und Richtbeispiele bestimmten Entgeltgruppen zugeordnet werden. Sie wird häufig im öffentlichen Dienst genutzt, ist einfach anzuwenden, erlaubt aber nur eine grobe Differenzierung zwischen Tätigkeiten. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 427 f.)


Beispiel: Eine Reinigungskraft wird aufgrund ihrer einfachen Tätigkeit der Entgeltgruppe 1 zugeordnet, während ein Sozialarbeiter mit komplexen Aufgaben und hoher Verantwortung in Entgeltgruppe 9 eingeordnet wird.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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