Kapitalflussrechnung
- Andreas Armster

- 21. Aug.
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Aktualisiert: 24. Aug.
Die Kapitalflussrechnung zeigt die Herkunft und Verwendung von Zahlungsmitteln innerhalb einer Periode. Sie gliedert sich nach IAS 7 in Cashflows aus operativer Tätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit und ermöglicht es, die Fähigkeit eines Unternehmens zur Generierung und Verwendung von Liquidität zu beurteilen. (vgl. Heyd/Zorn 2020, S. 42 f.; 75 ff.)
Beispiel: Wenn ein Unternehmen im Geschäftsjahr durch seine operative Tätigkeit 200.000 € an Zahlungsmitteln erwirtschaftet, 50.000 € für neue Maschinen investiert und gleichzeitig ein Darlehen über 100.000 € aufgenommen hat. Der gesamte Zahlungsmittelüberschuss am Ende der Periode beträgt somit 250.000 €.
Heyd, R.; Zorn, D. (2020): Internationale Rechnungslegung. München: UVK Verlag


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