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Kapitalerhaltungstheorien

9. Sept.
1 Min. Lesezeit

Kapitalerhaltungstheorien erklären, wann das ursprünglich investierte Eigenkapital als erhalten gilt. (vgl. Schneck 2018, S. 525 ff.)


Beispiele: Ein Unternehmen startet mit 100.000 € Eigenkapital. Bei nominaler Kapitalerhaltung sind weiterhin 100.000 € erforderlich. Bei realer Kapitalerhaltung muss das Kapital dagegen so hoch sein, dass es wegen der Inflation noch die gleiche Kaufkraft wie die ursprünglichen 100.000 € besitzt.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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