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Kapitalbeteiligungsgesellschaft

9. Sept.
1 Min. Lesezeit

Eine Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) beteiligt sich an kleinen und mittleren Unternehmen, um deren Eigenkapitalbasis zu stärken. Sie stellt also Kapital zur Verfügung und erhält dafür eine Beteiligung am Unternehmen. (vgl. Schneck 2018, S. 525 ff.)


Beispiel: Eine KBG investiert 500.000 € in ein wachsendes mittelständisches Unternehmen und erhält dafür 20 % der Unternehmensanteile. Das Unternehmen kann mit dem Geld z. B. eine neue Produktionsanlage finanzieren, während die KBG später von einer Wertsteigerung des Unternehmens profitiert.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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