Kalkulative Bindung
- Andreas Armster

- 14. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Kalkulative Bindung beschreibt eine Ebene der Mitarbeiterbindung, die aus einer rationalen Kosten-Nutzen-Abwägung entsteht – der Beschäftigte bleibt, weil die materiellen oder beruflichen Vorteile eines Verbleibs größer sind als die eines Wechsels. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 639 f.)
Beispiel: Ein Mitarbeiter, der trotz Unzufriedenheit im Job bleibt, weil er ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und eine sichere Altersvorsorge erhält, die er bei einem anderen Arbeitgeber nicht bekommen würde.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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