Investmentgesellschaften
Investmentgesellschaften sind Gesellschaften, die Fonds bilden, in denen verschiedene Vermögenswerte wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien gesammelt werden. Durch diese Risikomischung wird das Anlagerisiko verteilt. Anleger erwerben Anteilscheine und werden dadurch anteilig am Fondsvermögen beteiligt. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 329)
Beispiel: Eine Investmentgesellschaft bildet einen Fonds mit einem Gesamtvermögen von 1 Mio. €. Das Geld wird beispielsweise auf 500.000 € Aktien, 300.000 € festverzinsliche Wertpapiere und 200.000 € Immobilien verteilt. Ein Anleger investiert 10.000 € und erhält dafür entsprechende Fondsanteile. Steigen die Werte der Anlagen, steigt auch der Wert seiner Fondsanteile.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




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