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Investitionsmarge

4. Jan.
1 Min. Lesezeit

Die Investitionsmarge ist die Differenz zwischen der Rendite einer Investition (Internem Zinsfuß) und dem Kalkulationszinssatz oder im Marktzinsmodell das Verhältnis von Kapitalwert zum gebundenen Kapital. Sie zeigt an, wie viel zusätzlich an Rendite über die Mindestanforderung hinaus erzielt wird. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 121 f.)


Beispiel: Eine Investition in eine Maschine, deren Interner Zinsfuß 12 % beträgt, während der kalkulatorische Zinssatz 10 % beträgt. Die Investitionsmarge beträgt damit 2 %, da die Investition 2 Prozentpunkte über der geforderten Mindestverzinsung liegt und somit wirtschaftlich vorteilhaft ist.


Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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