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Investitionsgütermarketing

9. Sept.
1 Min. Lesezeit

Das Investitionsgütermarketing ist das Marketing von Gütern, die Unternehmen für die Produktion oder zur Weiterveräußerung kaufen. Es handelt sich also um Business-to-Business-Marketing (B2B) und nicht um Marketing für private Verbraucher. (vgl. Schneck 2018, S. 483 ff.)


Beispiel: Ein Maschinenhersteller verkauft einer Autofabrik eine Produktionsmaschine für 500.000 €. Mehrere Personen der Autofabrik (z. B. Einkauf, Technik und Geschäftsführung) entscheiden gemeinsam über den Kauf. Der Maschinenhersteller muss daher nicht nur den Preis, sondern auch Qualität, technische Leistung und Service überzeugend darstellen.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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