Interventionismus
- Andreas Armster

- 17. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Interventionismus ist die wirtschaftspolitische Position, dass der Staat aktiv in die Gesellschaft und Wirtschaft eingreifen soll, um gesamtgesellschaftlich erwünschte Ziele wie soziale Sicherheit, Gleichheit und wirtschaftliche Stabilität zu erreichen. Märkte alleine genügen nicht, um diese Ziele zu sichern. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 16 f.)
Beispiel: Der Staat führt eine Mindestrente ein, um sicherzustellen, dass alle Bürger ein menschenwürdiges Einkommen haben, unabhängig von ihrem individuellen Marktinteresse.
Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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