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Intervallplan

Der Intervallplan ist ein Verstärkungsplan, bei dem ein Verhalten erst nach Ablauf eines bestimmten Zeitintervalls wieder verstärkt wird. Dieses Intervall kann fixiert (immer gleich lang, z. B. FI 1 min) oder variabel (durchschnittlich eine bestimmte Länge, z. B. VI 1 min) sein. Die Häufigkeit des Verhaltens innerhalb des Intervalls spielt keine Rolle – verstärkt wird erst, wenn das Intervall abgelaufen ist und das Verhalten erneut gezeigt wird. (vgl. Rinck 2016, S. 62 ff.)


Beispiel: Ein Schüler bekommt jeden Tag am Ende des Tages ein Lob, wenn er mindestens einmal gelernt hat. Das Lob erfolgt also frühestens nach einem Tag, egal wie oft er während des Tages lernt.


Rinck, M. (2016): Lernen. Ein Lehrbuch für Studium und Praxis. Stuttgart: Kohlhammer

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