Interpersonale Individualkommunikation
- Andreas Armster

- 8. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Interpersonale Individualkommunikation bezeichnet die direkte, persönliche Kommunikation zwischen zwei Individuen (face-to-face), bei der Sender und Empfänger wechselseitig Botschaften austauschen. Sie erfolgt verbal und nonverbal, ist dialogisch angelegt und umfasst neben dem Inhaltsaspekt auch Selbstkundgabeaspekt, Beziehungsaspekt und Appellaspekte. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 18 f.)
Beispiel: Ein Verkäufer berät einen Kunden persönlich im Geschäft, erklärt ein Produkt, reagiert auf Fragen und Körpersprache des Kunden und passt seine Argumentation entsprechend an. Dabei werden nicht nur sachliche Informationen ausgetauscht, sondern auch Beziehung, Haltung und Kaufimpulse kommuniziert.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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