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Interne Kapitalbildung durch Gewinneinbehalt

17. Feb.
1 Min. Lesezeit

Interne Kapitalbildung durch Gewinneinbehalt bezeichnet die Finanzierung des Unternehmens aus nicht ausgeschütteten Gewinnen, die im Unternehmen verbleiben (Gewinnthesaurierung) und als Eigenkapital für zukünftige Investitionen genutzt werden. (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 167 f.)


Beispiel: Ein Unternehmen erzielt einen Jahresgewinn von 500.000 Euro, schüttet davon nur 200.000 Euro an die Eigentümer aus und behält 300.000 Euro im Unternehmen, um damit später neue Maschinen zu finanzieren.


Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe

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