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Internationale Währungsfonds

15. Aug.
1 Min. Lesezeit

Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine 1944 in Bretton Woods gegründete und 1945 errichtete Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Washington. Seine wichtigste Aufgabe ist die Förderung der Zusammenarbeit der Mitgliedsländer in der Währungspolitik. Die Mitgliedstaaten zahlen entsprechend ihrer festgelegten Quoten in den Fonds ein. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 328)


Beispiel: Ein Mitgliedsland hat große Zahlungsbilanzprobleme und benötigt finanzielle Unterstützung. Der IWF kann dem Land unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Dadurch soll die Stabilität des internationalen Währungssystems unterstützt werden.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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