Intermittierende Verstärkung
- Andreas Armster

- 13. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Intermittierende Verstärkung bezeichnet ein Verstärkungsprinzip, bei dem nicht jedes Auftreten eines Verhaltens, sondern nur gelegentlich belohnt wird. Dies erschwert zunächst das Erlernen, macht das Verhalten danach aber sehr widerstandsfähig gegen das Ausbleiben von Verstärkung. (vgl. Rinck 2016, S. 62 ff.)
Beispiel: Ein Glücksspielautomat: Nur bei einigen Drehungen gibt es einen Gewinn, wodurch Spieler das Verhalten zwar langsamer lernen, es aber sehr beständig zeigen, auch wenn längere Zeit nichts gewonnen wird.
Rinck, M. (2016): Lernen. Ein Lehrbuch für Studium und Praxis. Stuttgart: Kohlhammer



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