Interaktionistische Sozialisationsforschung
- Andreas Armster

- 11. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Die interaktionistische Sozialisationsforschung untersucht, wie Menschen ihre Persönlichkeit und ihr Verhalten durch soziale Interaktionen, Kommunikation und Rollenübernahme entwickeln. Dabei lernen Menschen, sich in andere hineinzuversetzen und gesellschaftliche Erwartungen zu verstehen. (vgl. Tippelt/Schmidt-Hertha 2020, S. 20 ff.)
Beispiel: Ein Kind lernt in der Schule, Rücksicht auf Mitschüler zu nehmen, indem es deren Gefühle versteht und sich an gemeinsame Regeln hält.
Tippelt, R.; Schmidt-Hertha, B. (2020): Sozialisation und informelles Lernen im Erwachsenenalter. Bielefeld: wbv Publikationen



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