Instrumentelle Konditionierung
- Andreas Armster

- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Instrumentelle Konditionierung ist eine Lernform, bei der Verhalten durch seine Konsequenzen gesteuert wird: Handlungen werden häufiger gezeigt, wenn sie belohnt, und seltener, wenn sie bestraft werden. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 92)
Beispiel: Ein Kunde erhält für jeden Einkauf Bonuspunkte, die gegen Rabatte eingelöst werden können. Die Belohnung führt dazu, dass er häufiger bei diesem Anbieter einkauft.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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