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Institutionenökonomik

15. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die Institutionenökonomik untersucht, wie Institutionen und gesellschaftliche Regeln wirtschaftliches Verhalten und wirtschaftliche Entscheidungen beeinflussen. Dabei berücksichtigt sie unter anderem begrenzte Rationalität, Informationsprobleme und Transaktionskosten. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 325 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen möchte einen neuen Lieferanten auswählen. Es entstehen Kosten für die Suche nach geeigneten Anbietern, die Informationsbeschaffung, Vertragsverhandlungen und die Kontrolle der Vertragsdurchführung. Diese sogenannten Transaktionskosten werden von der Institutionenökonomik berücksichtigt.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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