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Innenregulierung

Innenregulierung bezeichnet staatliche Eingriffe in den Markt durch die direkte wirtschaftliche Tätigkeit des öffentlichen Sektors, insbesondere durch öffentliche Unternehmen oder staatliche Beteiligungen, um Marktversagen (z. B. natürliche Monopole) zu korrigieren und gesamtwirtschaftliche Ziele zu verfolgen. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 171 ff.)


Beispiel: Eine Stadt betreibt die kommunalen Wasserwerke selbst als öffentliches Unternehmen. Preise, Investitionen und Versorgungsqualität werden intern durch den öffentlichen Träger gesteuert, statt private Anbieter nur über Gesetze zu regulieren.


Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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