Informationsbezogene Bilanztheorie
Die informationsbezogene Bilanztheorie betrachtet die Bilanz bzw. den Jahresabschluss vor allem als Informationsquelle für die Adressaten. Sie untersucht, welche Informationen für Entscheidungen wichtig sind, z. B. für Kapitalanlagen oder die Kreditvergabe. (vgl. Schneck 2018, S. 93 ff.)
Beispiel: Ein Investor möchte entscheiden, ob er in ein Unternehmen investiert. Neben der Bilanz helfen ihm zusätzliche Angaben, z. B. zur Finanzplanung, zu Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden oder zu FuE-Kosten, das Unternehmen besser einzuschätzen.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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