top of page
Affiliate.png

Informationsbezogene Bilanztheorie

1. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die informationsbezogene Bilanztheorie betrachtet die Bilanz bzw. den Jahresabschluss vor allem als Informationsquelle für die Adressaten. Sie untersucht, welche Informationen für Entscheidungen wichtig sind, z. B. für Kapitalanlagen oder die Kreditvergabe. (vgl. Schneck 2018, S. 93 ff.)


Beispiel: Ein Investor möchte entscheiden, ob er in ein Unternehmen investiert. Neben der Bilanz helfen ihm zusätzliche Angaben, z. B. zur Finanzplanung, zu Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden oder zu FuE-Kosten, das Unternehmen besser einzuschätzen.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

Kommentare


bottom of page