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Industrie

9. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die Industrie bezeichnet Betriebe, in denen Einsatzfaktoren mithilfe von Maschinen und technischen Verfahren in marktgängige Sachgüter umgewandelt werden. Typisch sind große, kapitalintensive Betriebe mit starker Arbeitsteilung und maschineller Produktion für den anonymen Markt. (vgl. Schneck 2018, S. 483 ff.)


Beispiel: Ein Automobilhersteller produziert 10.000 Autos pro Monat in einer Fabrik. Maschinen und Roboter übernehmen große Teile der Produktion, während die Mitarbeiter auf einzelne Aufgaben wie Karosseriebau, Lackierung und Montage spezialisiert sind. Die Fahrzeuge werden anschließend für den allgemeinen Markt produziert.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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