Individualismus
- Andreas Armster

- 9. Juli
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Individualismus beschreibt eine Kultur, in der das Individuum und seine eigenen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. In individualistischen Gesellschaften, wie den USA, sind die Beziehungen zwischen Menschen eher locker, und jeder achtet vor allem auf sich selbst und seine Kernfamilie. Konfrontatives Verhalten wird eher akzeptiert als in kollektivistischen Kulturen. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 161 ff.)
Beispiel: In den USA wird oft erwartet, dass Menschen eigenständig Entscheidungen treffen und ihre persönlichen Ziele verfolgen. Zum Beispiel legen Mitarbeiter dort großen Wert auf individuelle Leistung und persönliche Freiheit im Beruf.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg


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