Imperialismus
- Andreas Armster

- 16. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Imperialismus bezeichnet allgemein eine staatliche Politik der territorialen Ausdehnung und Machterweiterung, die durch diplomatische oder militärische Mittel erfolgen kann. Im engeren historischen Sinn beschreibt der Begriff vor allem die Expansionspolitik europäischer Staaten in Asien und Afrika seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 319)
Beispiel: Russland begann 2022 den großflächigen Angriff auf die Ukraine, unter anderem mit dem Ziel, seinen politischen und territorialen Einfluss auszuweiten.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag



Kommentare