Immaterielle Investition
- Andreas Armster

- 3. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Eine immaterielle Investition bezeichnet den Einsatz finanzieller Mittel in nicht-körperliche Vermögenswerte wie Forschung und Entwicklung, Werbung, Ausbildung oder Wissen, mit dem Ziel, die zukünftige Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsposition eines Unternehmens zu verbessern. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 7 ff.)
Beispiel: Ein Unternehmen investiert in die Schulung seiner Mitarbeitenden im Bereich Datenanalyse, um künftig bessere Entscheidungen treffen und wettbewerbsfähiger arbeiten zu können.
Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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