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Höhere Handelsschulen

16. Aug.
1 Min. Lesezeit

Höhere Handelsschulen sind zweijährige, berufsbezogene Schulformen, die auf der Mittleren Reife oder einem gleichwertigen Abschluss aufbauen. Sie vermitteln allgemeine und fachtheoretische kaufmännische Kenntnisse. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 309 f.)


Beispiel: Eine Schülerin mit Mittlerer Reife besucht zwei Jahre lang eine Höhere Handelsschule und erwirbt dort kaufmännische Kenntnisse. In den betreffenden Bundesländern kann sie damit den theoretischen Teil der Fachhochschulreife erwerben. Durch eine zusätzliche Berufsausbildung oder Berufstätigkeit kann die Allgemeine Fachhochschulreife erworben werden.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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