top of page
Affiliate.png

Human Associative Memory-Modell

14. März
1 Min. Lesezeit

Das Human Associative Memory-Modell beschreibt das menschliche Gedächtnis als ein Netzwerk von miteinander verbundenen Informationen, die sich gegenseitig aktivieren, z. B. Marken, Produkteigenschaften und Anwendungen. (vgl. Boltz/Trommsdorff 2022, S. 52 f.)


Beispiel: Wenn eine Person die Marke Blendamed mit Fluorid, Kariesvorsorge und frischem Atem verbindet, weil diese Informationen im Gedächtnis miteinander verknüpft sind.


Boltz, D.; Trommsdorff, V. (2022): Konsumentenverhalten. 9. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer

Kommentare


bottom of page