Human Associative Memory-Modell
Das Human Associative Memory-Modell beschreibt das menschliche Gedächtnis als ein Netzwerk von miteinander verbundenen Informationen, die sich gegenseitig aktivieren, z. B. Marken, Produkteigenschaften und Anwendungen. (vgl. Boltz/Trommsdorff 2022, S. 52 f.)
Beispiel: Wenn eine Person die Marke Blendamed mit Fluorid, Kariesvorsorge und frischem Atem verbindet, weil diese Informationen im Gedächtnis miteinander verknüpft sind.
Boltz, D.; Trommsdorff, V. (2022): Konsumentenverhalten. 9. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer




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