Herdeneffekt
- Andreas Armster

- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Der Herdeneffekt beschreibt, dass Konsumenten ihre Entscheidungen nach der wahrgenommenen Mehrheit ausrichten, auch wenn die tatsächlichen Mengenverhältnisse anders sind. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 101 f.)
Beispiel: Ein Kunde entscheidet sich in einem Restaurant für das Gericht, das „am beliebtesten“ auf der Speisekarte markiert ist, weil er denkt, viele andere wählen es – obwohl es objektiv nicht das beste Gericht ist.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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