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Hedge-Fonds

17. Aug.
1 Min. Lesezeit

Hedge-Fonds sind aktiv gemanagte Investmentfonds, die versuchen, durch die gezielte Auswahl von unterbewerteten und überbewerteten Wertpapieren höhere Erträge zu erzielen. Im Unterschied zu normalen Investmentfonds können sie auch Leerverkäufe und Derivate wie Futures oder Optionen einsetzen. Dadurch sind sie besonders risikoreich. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 306 f.)


Beispiel: Ein Hedge-Fonds hält eine Aktie für überbewertet und verkauft sie leer. Fällt der Aktienkurs anschließend, kann der Fonds daraus einen Gewinn erzielen. Gleichzeitig kann er Derivate einsetzen, um Risiken abzusichern.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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