Haushaltssystematik
Die Haushaltssystematik bezeichnet die Gliederung und Ordnung eines öffentlichen Haushaltsplans. Sie dient dazu, Einnahmen und Ausgaben übersichtlich darzustellen und nach administrativen, wirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkten auszuwerten. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 105 f.)
Beispiel: In Deutschland umfasst die Haushaltssystematik u. a. den Gruppierungsplan (wirtschaftliche Gliederung) und den Funktionenplan (Gliederung nach Aufgabenbereichen).
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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