Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie
- Andreas Armster

- vor 5 Tagen
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Der Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie besagt, dass vollkommener Wettbewerb unter bestimmten Voraussetzungen (keine externen Effekte, keine öffentlichen Güter etc.) zu einer pareto-effizienten Allokation der Ressourcen führt. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 73)
Beispiel: Auf einem Markt mit vielen Anbietern und Nachfragern (z. B. ein Rohstoffmarkt) bilden sich Preise, bei denen Angebot und Nachfrage übereinstimmen und die Ressourcen effizient eingesetzt werden.
Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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