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Harmonieorientierte Systeme

Harmonieorientierte Systeme sind durch eine zentrale gesetzliche Regelung und stark normierte Arbeitsbeziehungen gekennzeichnet. Arbeitnehmerpartizipation ist institutionalisiert, Konflikte werden strukturiert gelöst, und Tarifverträge regeln wesentliche Arbeitsbedingungen. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 155 ff.)


Beispiel: In Deutschland verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände Tarifverträge auf Branchenebene, während Betriebsräte auf Unternehmensebene bei Entscheidungen mitwirken – etwa bei Arbeitszeiten oder Entlassungen. Konflikte werden meist durch festgelegte Verfahren wie Einigungsstellen gelöst.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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