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Handelsvertriebsweg

8. Sept.
1 Min. Lesezeit

Der Handelsvertriebsweg bezeichnet die Art und Weise, wie Waren im stationären Handel zum Kunden gelangen. Dabei unterscheidet man unter anderem Discounter, Supermärkte und SB-Warenhäuser/Verbrauchermärkte, die sich vor allem in Größe, Sortiment und Preis unterscheiden. (vgl. Schneck 2018, S. 459 ff.)


Beispiel: Ein Kunde kauft Lebensmittel bei einem Discounter wie Aldi. Der Markt ist relativ klein, bietet etwa 600–1.200 Artikel an und legt großen Wert auf günstige Preise. Im Gegensatz dazu bietet ein Verbrauchermarkt auf über 1.500 m² ein deutlich größeres Sortiment mit vielen Non-Food-Artikeln an.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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