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Handelsschulen

17. Aug.
1 Min. Lesezeit

Handelsschulen sind zweijährige, berufsbezogene Schulformen, die auf dem Hauptschulabschluss aufbauen. Sie vermitteln allgemeine und fachtheoretische kaufmännische Kenntnisse und bereiten auf Tätigkeiten in kaufmännischen und verwaltenden Berufen vor. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 298)


Beispiel: Eine Person mit Hauptschulabschluss besucht zwei Jahre lang eine Handelsschule, lernt dort kaufmännische Grundlagen und kann anschließend beispielsweise eine Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf beginnen. Mit dem Abschluss wird meist auch die Mittlere Reife erworben.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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