Gruppendynamische Trainingsformen
- Andreas Armster

- 7. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Gruppendynamische Trainingsformen setzen auf das Beobachten und Analysieren von spontanen Gruppeninteraktionen, um das Selbstbild der Teilnehmer zu verbessern. Durch Feedback und Reflexion ihres Verhaltens lernen die Teilnehmer, sich und andere besser einzuschätzen und zwischenmenschliche Beziehungen zu verstehen. Diese Trainings eignen sich vor allem für persönliche Entwicklung, nicht für fachliche Wissensvermittlung. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 521 f.)
Beispiel: Sensitivity-Training, bei dem eine Gruppe von Mitarbeitern in einer Übungssituation ihr Kommunikationsverhalten und Konfliktverhalten ausprobiert. Anschließend geben sich die Teilnehmer gegenseitig ehrliches Feedback, um das eigene Verhalten besser zu verstehen und zu reflektieren.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg


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