Grenzprodukt
Das Grenzprodukt bezeichnet den zusätzlichen Output, der durch den Einsatz einer weiteren (marginalen) Einheit eines Produktionsfaktors entsteht, während alle anderen Produktionsfaktoren und die Produktionstechnologie konstant gehalten werden. (vgl. Roth 2021, S. 94 f.)
Beispiel: Ein Bauer erntet mit 10 Arbeitsstunden pro Woche 1.000 kg Kartoffeln. Erhöht er den Arbeitseinsatz auf 11 Stunden und steigt die Ernte auf 1.080 kg, dann beträgt das Grenzprodukt der 11. Arbeitsstunde 80 kg Kartoffeln.
Roth, S. J. (2021): VWL für Einsteiger. 6. Auflage. München: UVK Verlag




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