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Going Private

8. Sept.
1 Min. Lesezeit

Going Private bezeichnet den Rückzug eines börsennotierten Unternehmens von der Börse. Die Aktien werden nicht mehr öffentlich gehandelt. Gründe können die Senkung von Börsenkosten und Regulierungskosten oder der Schutz vor einer feindlichen Übernahme sein. Nachteil ist vor allem der fehlende Zugang zum Kapitalmarkt. (vgl. Schneck 2018, S. 393 ff.)


Beispiel: Ein börsennotiertes Unternehmen hat 1 Mio. Aktien im Umlauf. Die Eigentümer kaufen die Aktien von den Aktionären zurück und halten anschließend 100 % der Anteile. Das Unternehmen wird daraufhin von der Börse genommen und ist nicht mehr öffentlich handelbar.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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