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Gleichheitstheorie von Adams

8. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die Gleichheitstheorie von Adams besagt, dass Arbeitnehmer ständig das Verhältnis zwischen ihren eigenen Leistungen (Input) und erhaltenen Belohnungen (Output) mit dem Verhältnis anderer Personen vergleichen. Empfinden sie das Verhältnis als ungerecht, versuchen sie, die Ungleichheit auszugleichen. (vgl. Schneck 2018, S. 393 ff.)


Beispiel: Mitarbeiter A arbeitet 40 Stunden und erhält 4.000 € im Monat. Mitarbeiter B arbeitet ebenfalls 40 Stunden, erhält aber 5.000 €. A empfindet dies als ungerecht, weil seine Leistung im Verhältnis zur Belohnung schlechter bewertet wird. Er könnte deshalb beispielsweise eine Gehaltserhöhung verlangen oder seine Arbeitsleistung reduzieren.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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