top of page
Affiliate.png

Gleichgewichtsmenge

15. Feb.
1 Min. Lesezeit

Die Gleichgewichtsmenge ist die Menge eines Gutes, bei der auf einem Markt die angebotene und die nachgefragte Menge genau übereinstimmen. Sie ergibt sich am Schnittpunkt von Angebotskurve und Nachfragekurve und wird zum Gleichgewichtspreis gehandelt, ohne dass Überschussangebot oder Überschussnachfrage entsteht. (vgl. Roth 2021, S. 117 ff.)


Beispiel: Auf dem Wohnungsmarkt einer Stadt werden bei einer Miete von 10 € pro m² genau 1.000 Wohnungen angeboten und auch 1.000 Wohnungen nachgefragt. Diese 1.000 Wohnungen sind die Gleichgewichtsmenge, weil zu diesem Preis weder Wohnungsüberschuss noch Wohnungsmangel besteht.


Roth, S. J. (2021): VWL für Einsteiger. 6. Auflage. München: UVK Verlag

Kommentare


bottom of page