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Gleichgewichtiges Wachstum

Gleichgewichtiges Wachstum bezeichnet eine Wachstumsrate, die dauerhaft stabil verläuft und weder zu Arbeitslosigkeit noch zu Überlastung der Wirtschaft führt. Dabei wird ein Gleichgewicht zwischen ausreichendem Wachstum (für Beschäftigung) und Begrenzung (zur Sicherung von Preisstabilität und Umwelt) angestrebt. (vgl. Theiler 2012, S. 43)


Beispiel: Eine Volkswirtschaft wächst stabil mit etwa 2 % pro Jahr. Dieses Wachstum reicht aus, um neue Arbeitsplätze zu schaffen (Vollbeschäftigung), ohne dass es zu Inflation oder Überlastung von Ressourcen kommt. Die Wirtschaft befindet sich somit im Gleichgewicht.


Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius

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