Gezeitenkraftwerke
- Andreas Armster

- 18. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Gezeitenkraftwerke nutzen den Tidenhub (Ebbe und Flut), indem Wasser bei steigenden und fallenden Pegeln durch Turbinen strömt. (vgl. Blum/Rosenthal/Diekmann 2020, S. 37 f.)
Beispiel: Ein Kraftwerk an einer Meeresbucht, das die Wasserbewegung zwischen Ebbe und Flut zur Stromproduktion nutzt.
Blum, U.; Rosenthal, E.; Diekmann, B. (2020): Energie – Grundlagen für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Machbarkeiten, Grenzen und Umweltauswirkungen. Wiesbaden: Springer Vieweg



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