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Gewährleistungsverpflichtungen

Gewährleistungsverpflichtungen sind rechtliche oder wirtschaftliche Verpflichtungen eines Unternehmens, für Mängel an gelieferten Produkten oder erbrachten Leistungen einzustehen (z. B. Nachbesserung, Ersatz, Minderung) und stellen ungewisse Verbindlichkeiten dar, für die eine Rückstellung zu bilden ist. (vgl. Roos 2024, S. 318 f.)


Beispiel: Ein Hersteller verkauft Maschinen mit einer zweijährigen Gewährleistung. Aufgrund bisheriger Erfahrungen ist mit kostenintensiven Reparaturen zu rechnen. Für diese erwarteten Aufwendungen bildet das Unternehmen eine Rückstellung für Gewährleistungsverpflichtungen.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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