Gewinnschuldverschreibung
Eine Gewinnschuldverschreibung ist eine Industrieschuldverschreibung, bei der die Zinszahlung ganz oder teilweise vom Gewinn oder der Dividende des Unternehmens abhängt. Sie kombiniert Merkmale von Fremdkapital und Beteiligungskapital: Anleger erhalten einerseits Zinsansprüche wie bei normalen Schuldverschreibungen, andererseits partizipieren sie am Unternehmensgewinn. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 317 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen emittiert eine Anleihe mit 2 % Basiszins plus einem Zusatzzins, der von der jährlichen Dividende abhängt.
Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg




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