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Gewinnermittlungstheorien

Gewinnermittlungstheorien sind betriebswirtschaftliche Konzepte, die erklären, wie Gewinn inhaltlich („materiell“) zu bestimmen ist und welcher Teil des Jahresergebnisses als ausschüttungsfähig gilt. Sie knüpfen an unterschiedliche Erhaltungskonzepte an (z. B. Kapitalerhaltung oder Substanzerhaltung) und beantworten die Frage, wann der Fortbestand des Unternehmens trotz Gewinnermittlung gesichert bleibt. (vgl. Roos 2024, S. 54 ff.)


Beispiele: Nominalkapitalerhaltung, Realkapitalerhaltung, Relative Substanzerhaltung


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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