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Gesetz der großen Zahl

7. Sept.
1 Min. Lesezeit

Das Gesetz der großen Zahl besagt, dass sich bei sehr vielen Wiederholungen die tatsächlichen Ergebnisse immer stärker der erwarteten Wahrscheinlichkeit annähern. Besonders in der Versicherungswirtschaft hilft es, Risiken und mögliche Schäden besser vorherzusagen. (vgl. Schneck 2018, S. 393 ff.)


Beispiel: Bei 10.000 versicherten Autos tritt bei etwa 1 % pro Jahr ein Schaden auf. Man kann daher ungefähr mit 100 Schäden rechnen. Bei nur 10 versicherten Autos können dagegen zufällig 0, 1 oder mehrere Schäden auftreten – die Vorhersage ist deutlich unsicherer.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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