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Geozentrische Besetzungsstrategie

Die geozentrische Besetzungsstrategie bedeutet, dass Führungspositionen unabhängig vom Herkunftsland des Mitarbeiters besetzt werden. Entscheidend sind vor allem die Qualifikationen der Kandidaten, nicht ihre Nationalität. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 542 f.)


Beispiel: Ein deutsches Unternehmen sucht für seine Niederlassung in Japan die beste Führungskraft, egal ob diese aus Deutschland, Japan oder einem anderen Land kommt – Hauptsache, die Person ist am besten qualifiziert.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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