Geldnachfrage
- Andreas Armster

- 4. Mai
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Die Geldnachfrage ist die Menge an Geld, die Haushalte und Unternehmen halten möchten, um ihre laufenden Transaktionen (Käufe und Zahlungen) durchzuführen, und sie hängt vom nominalen Einkommen ab. (vgl. Theiler 2012, S. 149 f.)
Beispiel: In einer Volkswirtschaft beträgt das nominale Einkommen 1.000 €. Die Haushalte und Unternehmen halten davon 200 € als Bargeld oder Guthaben, um laufende Käufe und Zahlungen zu tätigen. Diese 200 € sind die Geldnachfrage.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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