Geldmengeninflation
- Andreas Armster

- 26. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Geldmengeninflation bezeichnet einen Anstieg des Preisniveaus, der dadurch entsteht, dass die Geldmenge schneller wächst als die Produktion von Gütern und Dienstleistungen. Dadurch steht mehr Geld einer gleichbleibenden Gütermenge gegenüber, was zu steigenden Preisen führt. (vgl. Dierks 2022, S. 44 ff.)
Beispiel: Wenn die Zentralbank sehr viel neues Geld in Umlauf bringt, die Produktion von Gütern aber gleich bleibt, haben die Menschen mehr Geld zur Verfügung. Da nicht mehr Waren vorhanden sind, steigen die Preise.
Dierks, L. H. (2022): Geldpolitik. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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