Geldmengenbedingte Deflation
- Andreas Armster

- 13. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Geldmengenbedingte Deflation entsteht, wenn zu wenig Geld im Umlauf ist im Vergleich zur vorhandenen Gütermenge, sodass Preise sinken. (vgl. Scheuring 1997, S. 85)
Beispiel: Es gibt nur 1.000 € Geld, aber 200 Produkte. Der Preis sinkt z. B. von 10 € auf 5 € pro Produkt, weil zu wenig Geld vorhanden ist.
Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler



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