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Gedankenlandkarte

24. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die Unterrichtsmethode Gedankenlandkarte ist ein beschriftetes Baumdiagramm, mit dem Schülerinnen und Schüler Ideen und Themen grafisch darstellen und hierarchisch gliedern. Von einem zentralen Thema gehen Äste zu wichtigen Teilaspekten und weiteren Unteraspekten aus. (vgl. Thömmes 2026, S. 41)


Beispiel: Die Lehrkraft schreibt das Thema „Umweltschutz“ in die Mitte eines Blattes. Die Schülerinnen und Schüler sammeln zunächst wichtige Teilaspekte, z. B. Müll, Energie, Verkehr und Wasser, und schreiben diese an die Enden der ersten Linien. Anschließend überlegen sie zu jedem Teilaspekt weitere Unteraspekte, z. B. zu „Müll“ Mülltrennung, Recycling und Plastikvermeidung. Durch die verzweigten Linien entsteht eine baumartige Gedankenlandkarte, die die Zusammenhänge übersichtlich darstellt.


Thömmes, A. (2026): Die 200 besten Unterrichtsmethoden für die Sekundarstufe. Bewährte und neue Ideen für jede Gelegenheit. Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr

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