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Gastlandansatz

Beim Gastlandansatz der Entgeltermittlung richtet sich die Vergütung von ins Ausland entsandten Mitarbeitenden vollständig nach den Gehaltsstrukturen des Einsatzlandes. Es besteht keine Verbindung zur Vergütung im Heimatland. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 479 f.)


Beispiel: Ein deutscher Ingenieur wird für drei Jahre nach Mexiko entsandt. Er erhält während seines Aufenthalts das Gehalt, das ein vergleichbarer lokaler Ingenieur in Mexiko verdienen würde – unabhängig von seinem bisherigen Gehalt in Deutschland.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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