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Fächerübergreifender Unterricht

19. Aug.
1 Min. Lesezeit

Fächerübergreifender Unterricht bedeutet, dass die Grenzen zwischen einzelnen Schulfächern überwunden werden und verschiedene Fächer gemeinsam zur Bearbeitung eines Themas oder Problems beitragen. Dadurch sollen Schülerinnen und Schüler lernen, in Zusammenhängen zu denken, selbstständiger zu arbeiten und lebensnahe Kompetenzen zu entwickeln. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 232 ff.)


Beispiel: Beim Thema Klimawandel arbeiten mehrere Fächer zusammen: Im Biologieunterricht werden die Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere behandelt, in Geografie die Veränderungen des Klimas und in Volkswirtschaftslehre die wirtschaftlichen Folgen. Die Schülerinnen und Schüler betrachten das Thema dadurch aus verschiedenen Perspektiven, anstatt es nur innerhalb eines einzelnen Fachs zu behandeln.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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